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Wie wir aus unserer dunklen Vergangenheit lernen können, kann ein staatliches Bildungsmonopol sehr leicht missbraucht werden. Adolf Hitlers Ansichten hinsichtlich der staatlichen Schulpflicht unterstreichen, wie der Schulzwang Rechte und Freiheiten eines Menschen(sowohl Eltern als auch Kindern) mit "Füßen treten" kann".
Adolf Hitler über den Schulzwang:
"Die körperliche Ertüchtigung ist daher im völkischen Staat nicht eine Sache des einzelnen, auch nicht eine Angelegenheit, die in erster Linie die Eltern angeht, und die erst in zweiter oder dritter die Allgemeinheit interessiert, sondern eine Forderung der Selbsterhaltung des durch den Staat vertretenen und geschürten Volkstums. So wie der Staat, was die rein wissenschaftliche Ausbildung betrifft, schon heute in das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen eingreift und ihm gegenüber das Recht der Gesamtheit wahrnimmt, indem er, ohne Befragung des Wollens oder Nichtwollens der Eltern, das Kind dem Schulzwang unterwirft, so muß in noch viel höherem Maße der völkische Staat dereinst seine Autorität durchsetzen gegenüber der Unkenntnis oder dem Unverständnis des einzelnen in den Fragen der Erhaltung des Volkstums. Er hat seine Erziehungsarbeit so einzuteilen, daß die jungen Körper schon in ihrer frühesten Kindheit zweckentsprechend behandelt werden und die notwendige Stählung für das spätere Leben erhalten".
aus: Adolf Hitler, Mein Kampf, Ziffer 453, Erziehungsgrundsätze des völkischen Staates
Obwohl wir ihn hier zitieren, distanzieren wir uns natürlich ausdrücklich von der Person Adolf Hitler und seinen Ansichten
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