Vom Salz und seiner Kraft
oder
Ohne Salz kein Frieden

Nach einem durch viel Gewalt, Krieg und Unrecht erschütterten 20. Jahrhundert ist das Verlangen der Menschen nach Einigkeit und Frieden groß. Die Entwicklung der Europäischen Union, die ökumenische Bewegung und die zunehmende Globalisierung der Menschheit spiegeln dies wider. Äußerlich scheinen wir Menschen näher zusammenzurücken. Doch was spielt sich oft im zwischenmenschlichen Bereich tatsächlich ab? Wer hat die Kraft, den Frieden mit seinem Nächsten zu bewahren, wenn es hart auf hart kommt? Zank und Streit, Hass, Neid und Eifersucht dominieren häufig unser Miteinander. Wie wichtig ist angesichts dieser Tatsache das Zeugnis derer, die durch den Frieden, der zwischen ihnen herrscht, zeigen, dass es auch anders geht, dass es Errettung gibt!

Jahschua, der Sohn Gottes, ist diese Errettung. Aus diesem Grund sagte Er auch von denjenigen, die diese Errettung erfahren, dass sie „das Salz der Erde" sind. Mit Sicherheit hatte Er hierbei die keimtötende, desinfizierende und konservierende Wirkung des Salzes im Sinn. Im übertragenen Sinn tötet Salz alles, was Unfrieden bringt und Einigkeit zerstört. SALZ bewahrt den FRIEDEN. „Zeigt, dass ihr die Kraft des Salzes in euch habt: Haltet untereinander Frieden!" [1]
In der Aussage "Ihr seid das Salz der Erde" wird die Aufgabe der Kirche klar definiert. Die Kirche ist eine Insel des Friedens im großen Ozean der Unruhe (Sagte Jahschua nicht an anderer Stelle so trefflich zu Seinen Jüngern, dass sie in Ihm Frieden hätten, in der Welt aber Bedrängnisse?). Auf dieser Insel, in dieser Kirche, leben nämlich die Friedensstifter, die Söhne Gottes.[2] Sie haben Salz und sind daher imstande die Einheit des Geistes, der in ihnen allen lebt, im Band des Friedens zu bewahren.[3] Ihren Frieden können sie einer Welt voller Unfrieden anbieten und andere zur Nachfolge Jahschuas, des Friedensfürsten, aufrufen. Sie können andere Menschen zu Jüngern machen, indem sie ihnen die Friedensbedingungen verkünden.

Jünger können nur von denjenigen gemacht werden, die Salz haben und Frieden miteinander haben. Jünger müssen gemacht werden.[4] Wenn man etwas macht, muss man die richtigen Zutaten verwenden, um das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Der Meister selbst gab die Zutaten: "...Macht Jünger...Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie alles zu befolgen, was ich geboten habe." Und die Apostel waren gehorsam. Natürlich erklärten sie so den Menschen, die an Pfingsten in Jerusalem versammelt waren, dass Jahschua der Mensch gewordene, gekreuzigte und wiederauferstandene Sohn Gottes war, das Opfer zur Vergebung ihrer Sünden, der von Gott gesandte Messias. Aber dann lesen wir auch, dass Petrus diejenigen, denen diese Botschaft durchs Herz drang, mit vielen anderen Worten ermahnte, sich aus diesem verkehrten Geschlecht erretten zu lassen.[5] Er lehrte ihnen alle Worte dieses Lebens.[6]

Mit Sicherheit beinhalteten diese vielen anderen Worte auch die Friedensbedingungen, so wie Jahschua Selbst sie gelehrt hatte.[7] Mit Sicherheit waren Seine Worte damals, als eine große Menschenmenge Ihm nachzog, voller Gnade, aber auch mit Salz gewürzt. Er legte ihnen diese Friedensbedingungen dar und erklärte, was es bedeutet, ein Jünger zu sein.[8] Seine Erklärungen gipfelten schließlich in dem Satz, dass niemand Sein Jünger sein kann, es sei denn er gibt seinen ganzen Besitz auf. Er machte es absolut klar, dass nur eine bedingungslose Kapitulation vor Ihm, dem stärkeren König, Frieden bringen kann. Mit Sicherheit war auch Petrus voller Gnade und würzte seine Worte mit Salz, als er der Menschenmenge, die an jenem ereignisreichen Pfingsten vor ihm stand, genau das Gleiche erklärte. Die Reaktion derer, die sein Wort empfingen, lässt keinen Zweifel daran.

Wir lesen dann nämlich von den Jüngern der ersten Gemeinde, dass sie beisammen waren und alles gemeinsam hatten. Sie hatten absoluten Frieden, ungetrübte Beziehungen, vollkommene Gemeinschaft. So gab es auch keine Spaltung zwischen Wohlhabenden und Habenichtsen. Reich und Arm gab es einfach nicht. Sie verkauften nämlich ihren Besitz und verteilten den Erlös an alle, so wie jemand Bedarf hatte. Es gab keinen unter ihnen, der Mangel zu leiden hatte. Große Gnade war deshalb auf ihnen allen. Sie hatten Salz und ließen daher nichts zu, was den Frieden, der unter ihnen herrschte, auch nur im Geringsten gestört hätte. Es heißt von ihnen, dass sie ein Herz und eine Seele waren. Tagtäglich waren sie einmütig im Tempel beisammen, brachen das Brot in ihren Häusern und hatten gemeinsame Mahlzeiten, die sie offensichtlich genossen.[9] Sie waren das Salz der Erde und daher konnten sie auch andere zu Jüngern machen. Es heißt von ihnen, dass der Herr täglich diejenigen zu ihnen hinzutat, die gerettet werden sollten. Das war und ist normales Gemeindeleben. Dieses gemeinschaftliche Leben ist der Ausdruck von Jahschuas Errettung.

Aber leider scheint die Herrlichkeit nur von kurzer Dauer gewesen zu sein. Wir lesen, wie Paulus die Gemeinschaft in Korinth ermahnt einmütig zu sein, keine Spaltungen zu dulden, sondern in demselben Sinn und in derselben Meinung fest zusammengefügt zu sein.[10] (Dieser Brief ist allerdings nicht nur an die Gemeinde in Korinth gerichtet, sondern an alle, die an jedem Ort den Namen Jahschuas anrufen, an alle, die den gleichen König haben, den auch Paulus hat.[11]) Offensichtlich gab es Spaltungen unter ihnen.[12]

Offensichtlich begann ihr Salz seine Kraft zu verlieren und der Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit sich auszubreiten. Offfensichtlich taten sie sich schwer damit, diese Dinge zu beurteilen. Ein bisschen Sauerteig aber durchsäuert den ganzen Teig.[13]

Offensichtlich erging es anderen Gemeinden auch nicht anders, denn diese Ermahnung zur Einigkeit finden wir an vielen Stellen.
Vor allem für Paulus scheint dieses Bestreben fast zum Hauptanliegen zu werden. Er hatte offensichtlich noch Salz in sich und fungierte als Friedensstifter.
So werden die Philipper ermutigt dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe zu haben, einmütig und eines Sinnes zu sein und nichts aus Eigennutz und eitler Ruhmsucht zu tun.[14] An Timotheus schreibt er, dass er will, dass die Männer an jedem Ort, an dem eine Gemeinde existiert, beten sollen, indem sie heilige Hände erheben, ohne Zorn und Meinungsverschiedenheiten.[15] Zorn und Meinungsverschiedenheiten, Eigennutz, Streitsucht, eitle Ruhmsucht? Was passierte denn hier? Im Jakobusbrief lesen wir von Reichen und Armen. Gibt es da wirklich Menschen in der Gemeinde, die die Güter der Welt haben und nicht mit ihren Brüdern und Schwestern teilen, die Mangel leiden?[16]
Johannes scheint dies zu bestätigen.[17] Auch in seinen Sendschreiben an die sieben Gemeinden in der Provinz Asien ermahnt er alle zu überwinden.[18] Haben auch sie sich von den Feinden Jahschuas, die sie eigentlich zum Schemel Seiner Füße machen sollten, überwinden lassen?[19] Gab es auch unter ihnen Zerteilung? Haben auch sie ihre Einigkeit nicht im Band des Friedens bewahrt? Gab es auch unter ihnen Zwietracht, Zank, Meinungsverschiedenheiten? Hat auch ihr Salz, das eigentlich diese Feinde Jahschuas vernichten sollte, seine Kraft verloren?
Wir müssen uns fragen, ob die Kirche so, wie sie sich uns seit Jahrhunderten präsentiert, wirklich das Salz der Erde ist. Herrscht Friede in ihr oder ist sie voller Unfriede und Spaltungen? Ist sie ein Friedensstifter? Verkündet sie die Friedensbedingungen und macht sie andere Menschen zu Jüngern? Denn wenn dem nicht so ist, wenn sie nicht das gleiche Leben hervorbringt wie das der ersten Jünger, dann ist sie ..... nutzlos.
Wenn Jahschua die Möglichkeit offen lässt, dass Salz seine Kraft verlieren kann, dann sollten auch wir besser diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Wer will schon so nutzlos sein, dass er nicht einmal für den Misthaufen gut genug ist?[20]
Offensichtlich wartet Jahschua noch immer, bis Seine Feinde zum Schemel Seiner Füße gemacht werden, denn Er ist noch nicht zurückgekommen. Wer sind die Überwinder, die das tun? Wer ist das Salz der Erde, das die Kraft hat alles zu zerstören, was Unfriede und Zerteilung bringt?
Am Ende dieses Zeitalters, bevor Jahschua zurückkommen kann, wird es eine Wiederherstellung geben. Alles wird wiederhergestellt werden.[21] Die Kirche wird wieder so sein, wie sie zu Anfang war. Brüder und Schwestern werden wieder einträchtig zusammenwohnen und ein gemeinschaftliches Leben führen. Diese Wiederherstellung hat in den Gemeinschaften der Zwölf Stämme schon angefangen. Und alle, die mehr darüber erfahren wollen, sind herzlich eingeladen ...

[Mehr zu der Frage: Wer ist das Salz der Erde?]

  1. Mk 9,50 Salz ist etwas Gutes; wenn es aber seine Kraft verliert, wodurch wollt ihr sie ihm wiedergeben? Zeigt, dass ihr die Kraft des Salzes in euch habt: Haltet untereinander Frieden!
  2. Mt 5,9 Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen.
  3. Eph 4,3 Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens.
  4. Mt 28,19-20 19Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, 20und lehrt sie alles zu bewahren was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters.
  5. Apg 2,40 Und mit vielen anderen Worten legte er Zeugnis ab und beschwor und ermahnte er sie und sagte: Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
  6. Apg 5,20 Geht und stellt euch hin und redet im Tempel zu dem Volk alle Worte dieses Lebens!
  7. Lk 14,25-35 25Es ging aber eine große Volksmenge mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen: 26Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein; 27und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. 28Denn wer unter euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht vorher hin und berechnet die Kosten, ob er (das Nötige) zur Ausführung habe? 29Damit nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und nicht vollenden kann, alle, die es sehen, anfangen, ihn zu verspotten, 30und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und konnte nicht vollenden. 31Oder welcher König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in Krieg einzulassen, setzt sich nicht vorher hin und ratschlägt, ob er imstande sei, dem mit zehntausend entgegenzutreten, der gegen ihn mit zwanzigtausend anrückt? 32Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen. 33So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. 34Das Salz nun ist gut. Wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? 35Es ist weder für das Land noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
  8. Kol 4,5-6 5Wandelt in Weisheit gegenüber denen, die draußen sind, kauft die Zeit aus! 6Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt; ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt!
  9. Apg 2,41-47 41Die nun sein Wort aufnahmen, ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan. 42Sie verharrten in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten. 43Es kam aber über jede Seele Furcht, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; 45und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. 46Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Jubel und Schlichtheit des Herzens, 47lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
    Apg 4,32-35 32Die Menge derer aber, die gläubig geworden, war ein Herz und eine Seele; und auch nicht einer sagte, dass etwas von seiner Habe sein eigen sei, sondern es war ihnen alles gemeinsam. 33Und mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jahschuas, des Herrn, und große Gnade war auf ihnen allen. 34Denn es war auch keiner bedürftig unter ihnen, denn so viele Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Preis des Verkauften 35und legten ihn nieder zu Füßen der Apostel; es wurde aber jedem zugeteilt, so wie einer Bedürfnis hatte.
  10. 1Kor 1,10 Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen von Jahschua, dem Messias, unseres Herrn: Seid alle einmütig, und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung.
  11. 1Kor 1,1-2 1Paulus, berufener Apostel von Jahschua durch Gottes Willen, und Sosthenes, der Bruder, 2an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus, den berufenen Heiligen, samt allen, die and jedem Ort den Namen unseres Königs Jahschua anrufen, ihres Königs und unseres Königs.
  12. 1Kor 1,11.13 Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloe berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt. Ist denn Christus zerteilt? ...
  13. 1Kor 5,6-8 6Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? 7Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist der Messias geopfert worden. 8Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit dem ungesäuerten Brot der Aufrichtigkeit und Wahrheit.
  14. Phil 2,2-3 2so erfüllt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmütig eines Sinnes seid, 3nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht tut, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst;
  15. 1Tim 2,8 Ich will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände erheben, ohne Zorn und Meinungsverschiedenheiten.
  16. Jak 2,15-16 15Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester dürftig gekleidet ist und der täglichen Nahrung entbehrt, 16aber jemand unter euch spricht zu ihnen: Geh hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! ihr gebt ihnen aber nicht das für den Leib Notwendige, was nützt es?
    Jak 5,1-3 1Nun also, ihr Reichen, weint und heult über eure Plagen, die über euch kommen! 2Euer Reichtum ist verfault, und eure Kleider sind von Motten zerfressen worden. 3Euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird zum Zeugnis sein gegen euch und euer Fleisch fressen wie Feuer; ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen.
  17. 1Joh 3,16-18 16Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. 17Wer aber irdischen Besitz hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm. 18Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten, noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!
  18. Offb 2,7.11.17.26; Offb 3,5.12.21 ...Wer überwindet...
  19. Hebr 10,13 Fortan wartet er, bis seine Feinde hingelegt sind als Schemel seiner Füße.
  20. Mt 5,13 Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz fade geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden.
    Lk 14,34-35 Salz ist etwas Gutes; wenn es aber seine Kraft verliert, wie kann es sie wiederbekommen? Selbst für den Acker oder den Misthaufen taugt es nicht mehr und wird weggeworfen. Wer Ohren hat, soll gut zuhören!
  21. Apg 3,21 Den muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.


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