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Erstaunliche Gnade

Gnade…, Glaube…, Werke…, Was bedeuten diese oft verwendeten Worte? Was ist Gnade und wie wirkt sie? Was ist Glaube, und woher kommt er? Wohin führt er? Was sind die Werke, die uns nicht retten können, und die Taten, für die wir errettet wurden? Es stellt sich die Frage, was Errettung überhaupt ist? In seinem Brief an die Epheser hat der Apostel Paulus nicht die Gute Nachricht gepredigt, sondern er hat den Jüngern darüber Verständnis gegeben, was mit ihnen geschehen war und was auf sie zukam: Der Prozess und das Ziel der Errettung. Die Gute Nachricht (das Evangelium) nämlich findet man in den Evangelien. Die Paulusbriefe und die Briefe anderer Apostel beinhalten für diejenigen, die sich schon in Errettung befinden, Anweisung und Korrektur.1 Darum müssen wir in die Evangelien schauen, um das Fundament der bekannten Ausdrücke, die Paulus in seinen Briefen benutzt, zu finden.
Errettung bringt einen Prozess, eine Entwicklung, mit sich. Die Evangelien und die Apostelgeschichte beschreiben viele Beispiele von Menschen, die in diesem Prozess waren oder die in manchen Fällen sogar in der Entwicklung der Errettung stecken geblieben sind.

Gnade

Zuerst begegnen wir der Gnade Gottes, Seiner unverdienten Gunst. Gnade, die zur Errettung führt, bedeutet das Wirken Gottes im Leben eines Menschen, ihn zu beschützen, vorzubereiten, und dann rechtzeitig dahin zu führen, wo er das Evangelium von jemandem hören kann, der die Autorität bekommen hat es zu verkünden.2
Für Petrus war es Gnade, dass er die ganze Nacht gefischt hatte, ohne etwas zu fangen, und er dann seine Netze an gerade diesem Platz säuberte, an dem der Meister an jenem Tag lehren wollte, und dass Er dann sogar noch Sein Boot gewählt hatte um von dort zu sprechen.3 Es war Gnade, die den Meister am Maulbeerbaum vorbeibrachte, auf dem Zachäus wartete, ihn bemerkte und ihn rief.4 Es war Gnade, dass der äthiopische Eunuch an Philippus vorbeikam und in der Schrift den Prophet Jesaja gelesen hatte. Und es war Gnade, die Philippus vom Geist hören ließ, auf die Kutsche zu steigen, um den Äthiopier zu fragen, ob er versteht, was er liest.5 Und es war sogar Gnade für den reichen Jüngling, dass der Meister in seine Stadt kam, um zu lehren.6
Somit bringt Gnade einen Menschen nahe, um die Gute Nachricht (das Evangelium) zu hören. Aber was dann geschieht, hängt von dem Verkünder und dem Zuhörer ab.

Glaube

Glaube bedeutet Überzeugung. Man kann einen Menschen in seinem Verstand davon überzeugen, vieles zu tun. Das ist auch eine Art Glaube. Aber der Glaube, der einen Menschen errettet, kommt dadurch, dass er vom Heiligen Geist überzeugt wird (wenn er die gute Nachricht hört). So wie Paulus gesagt hat: „Glaube kommt vom Hören und Hören durch das Wort Gottes“.7
Paulus bemüht sich zu erklären, dass das Wort Gottes duch eine gesandte Person in Fleisch und Blut gesprochen werden muss.8 Das bedeutet, es muss jemand sein, der die geistliche Autorität hat, die Gute Nachricht zu verkünden. Die Voraussetzung, die einem Menschen diese Autorität gibt, ist, dass dieser Mensch selber der zur Guten Nachricht gehorsam war und das Leben lebt, welches das Evangelium fordert.9
Durch Gnade wird ein Mensch angezogen, so dass er hören kann und durch das Evangelium, das er von einem wahren Jünger hört, empfängt er Glauben. Aber das geschieht nicht automatisch! Etwas sehr wichtiges und sehr ungewöhnliches wird von dem Hörer gefordert: Er muss willig sein, den Willen des Vaters zu tun.10 Er muss Ohren zu hören und ein Herz zu gehorchen besitzen.11 Sonst wird er sich nicht der geistlichen Autorität dessen unterordnen, der ihm die Gute Nachricht verkündet. Er wird ihn nicht als jemand empfangen der von Gott kommt.12 Er wird nicht überzeugt sein, denn er ist noch immer von einer stärkeren Überzeugung gefangen – der Furcht, sein eigenes Leben zu verlieren.13
Genauso war es im Fall des reichen Jünglings, der den Meister fragte, was er tun müsse, um ewiges Leben zu ererben.
Jahschua schaute ihn an, gewann ihn lieb und sagte zu Ihm: „Eins fehlt dir noch: Geh, verkaufe alles, was du hast und gib den Erlös den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Dann komm und nimm dein Kreuz auf dich und folge mir.“ Aber als er das hörte, ist er sehr traurig weg gegangen, denn er hatte großen Besitz. (Markus 10,21-22)
Obwohl sehr große Gnade am Werk war, um ihn in die Gegenwart des Meisters zu bringen, hatte er den Glauben durch Hören des Evangeliums doch nicht empfangen, sondern fürchtete sich viel mehr, sein Leben zu verlieren, anstatt das ewige Leben, das Jahschua ihm anbot, anzunehmen. Er hatte sein Leben in dieser Welt geliebt.
Aber der Fall der 3000, die an Pfingsten errettet wurden, war anders. Die vielen anderen Worte,14 die die Menschen von Petrus an diesem Tag hörten, haben ihnen offensichtlich Glauben gegeben, denn es steht geschrieben, dass sie freudig sein Wort empfangen haben.15 Sie empfanden keine Traurigkeit bei dem Gedanken, ihr Leben für den Messias aufzugeben, denn sie waren davon völlig überzeugt, dass Er es wert war. Sie wurden in Seinen Tod getauft, und empfingen den gleichen Heiligen Geist, der in denen lebte, die ihnen die Gute Nachricht gebracht hatten.16

Der Glaube, der Gehorsam verlangt

Der Glaube jener 3000 brachte sie in ihrem Herzen dazu, an den Messias (den sie gekreuzigt hatten) zu glauben.17 Sie konnten glauben, dass Er mit Seinem Tod für ihre Sünden bezahlt hatte und Er von den Toten auferstanden und zur Rechten des Vaters aufgefahren war.
Und was passierte als Nächstes? Sind sie alle getrennte Wege gegangen, obwohl sie doch eine neue Dimension in ihrem Leben bekommen hatten? Nein! Die Botschaft, die sie gehört hatten, hatte sie aus dem verkehrtem Geschlecht, in dem sie gelebt hatten, herausgerufen und gerettet.18 Die vielen anderen Worte, die Petrus an diesem Tag sprach, sind in der Bibel nicht niedergeschrieben. Aber wir wissen, was der Meister den Aposteln bezüglich der Guten Nachricht befohlen hatte und sie waren bestimmt bedacht darauf, Ihm genau zu gehorchen:
Geht deshalb und macht Jünger aus allen Nationen, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. (Matthäus 28,19-20)
Und was war die erste Sache, die der Meister von ihnen verlangte, nachdem Er sie zur Nachfoge gerufen hatte? Sie sollten alles hinter sich lassen.19 Damit du nicht denkst, dass diese Forderung nur für die Apostel gegolten hatte, erinnere dich an die Frau, die ihre Alabasterflasche mit kostbarem Parfümöl zerbrochen hatte. Dies war ihr kostbarer Besitz und sie hatte jeden Tropfen auf ihn ausgegossen. Dann hat Jahschua seinen Jüngern folgendes gesagt:
Ich sage euch die Wahrheit, dass, wo immer in dieser Welt die gute Botschaft verkündigt wird, wird auch das verkündigt werden, was sie getan hat, als Erinnerung an sie. (Matthäus 26, 13)
Es ist zweifelhaft, dass Petrus vergessen haben sollte, diese Geschichte zu seinen vielen anderen Worten hinzuzufügen, wenn man berücksichtigt, wie tief betroffen seine Jünger an diesem Tag gewesen sein müssen.20 Aber abgesehen davon was Petrus genau gesagt hat, spricht das Ergebnis für sich selbst:
Alle Gläubigen aber waren beisammen und hatten alles gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit Freude und Schlichtheit des Herzens, lobten Gott und hatten Gunst beim ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich hinzu, die gerettet werden sollten.
(Apostelgeschichte 2,44-47)
Es war weder ein Zufall noch ein Missverständnis, dass die 3000 neuen Jünger ihren ganzen Besitz aufgaben und dazu ihr eigenes unabhängiges Leben, um ein gemeinsames Leben miteinander zu teilen.21 Ihr Glaube trieb22 sie zum Gehorsam an, als sie die vielen anderen Worte hörten. Es war nicht nur ein verstandesmäßiges Erfassen der Tatsache, dass Jahschua gestorben und wieder auferstanden war. Nein, sie identifizierten sich völlig mit Ihm und Seinem Volk und diese Identifikation trennte sie von ihren vorherigen Aufgaben und Beschäftigungen. Es gibt einen Glauben, der keinen Gehorsam verlangt. Der Meister begegnete auch dieser Art von Glauben:23
Als Er aber zu Jerusalem war, am Passah, auf dem Fest, glaubten viele an seinen Namen, als sie seine Zeichen sahen, die Er tat. Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil Er alle kannte und nicht nötig hatte, das jemand Zeugnis gebe von dem Menschen, denn Er selbst wußte, was in dem Menschen war. (Johannes 2,23-25)
Die Wörter „glauben“ und „anvertrauen“ an dieser Stelle sind die gleichen Wörter im griechischen Original (pisteo). Du könntest genauso sagen: Sie glaubten an Ihn, aber Er glaubte nicht an sie, denn Er wusste, dass es nur ein Glauben des Verstandes war und nicht von ihrem Herzen. Sie haben Ihn bewundert, aber Er wusste, dass sie Ihm nicht um jeden Preis gehorchen würden, deshalb konnte Er ihnen den Heiligen Geist nicht anvertrauen.24
Hier wird also deutlich, dass nur ein Glaube zum Gehorsam ein Glaube ist, der errettet. Das ist genau das, was der Jakobusbrief versucht zu erklären:
So ist auch der Glaube , wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot. Es wird aber jemand sagen: Du hast Glauben, und ich habe Werke, zeige mit deinen Glauben ohne Werke, und ich werde dir aus meinen Werken den Glauben zeigen. Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht, auch die Dämonen glauben und zittern. Willst du aber erkennen, du eitler Mensch, daß der Glaube ohne Werke fruchtlos ist? (Jakobus 2,17-20)
Es ist traurig, dass viele Menschen so töricht und unwillig sind, die Nutzlosigkeit eines Glaubens zu erkennen, der nicht in Werken resultiert. Aber der Meister sagte, dass diejenigen, die Ohren zu hören haben, reiche Frucht tragen werden – manche dreißigfach, manche sechzigfach und manche hundertfach – und so beweisen, dass sie Seine Jünger sind.25

Werke

Ganz gewiss gibt es keine Werke, die jemand tun kann, um seine Errettung in Messias zu verdienen. All die guten Taten zusammen sind nicht mehr wert als schmutzige Kleider im Vergleich mit Erlösung.26 Es ist nur der Wert von Messias, der zählt – der unendliche Wert Seines Blutes, das Er für uns ausgegossen hat.
Jeder Mensch, der tatsächlich die Nutzlosigkeit seines eigenen unerlösten Lebens mit all den sichtbaren Auswirkungen seiner egoistischen Taten versteht,27 wird es schnellstmöglich verlassen wollen, wenn er die kostbare Perle findet.28 Es würde auch niemandem, der wirklich sein Leben in dieser Welt hasst, in den Sinn kommen,29 dass sich ewiges Leben „erkaufen“ lassen kann, dadurch das man seinen Besitz aufgibt. Er wäre wie Paulus, der da schrieb:

Ja, wirklich, ich halte alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Messias Jahschua, meines Herrn, für den ich um den Verlust aller Dinge gelitten habe und erachte sie als Dreck31 damit ich Messias gewinnen kann. (Philipper 3,8)
Paulus verstand tief in seinem Innersten, wovon er errettet worden ist und für welche Aufgabe er errettet wurde. Der „Verlust aller Dinge“ war Teil seines alten Lebens, das mit der Taufe in Messias begraben wurde,32 und nicht eine „gute Tat“, die er getan hatte, um Errettung zu verdienen.33 Paulus war froh, von seinem alten Leben, d.h. seiner Karriere und seinem Besitz freigesetzt zu sein, damit er das ergreifen konnte, wofür Jahschua ihn ergreifen wollte.34 Das war die Offenbarung, die ihn dazu gebracht hatte, an die Gemeinde der Epheser zu schreiben:
Denn wir sind sein Gebilde, in Messias Jahshua geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen. (Epheser 2,10)
Das Wort „Werke“ im Vers 9 und 10, bedeutet im Griechischen „Beschäftigung oder Beruf“. Es spricht nicht über einzelne gute Taten, die jemand von Zeit zu Zeit tut, aber vielmehr die Ausrichtung seines Willens, was jemand mit seiner ganzen Zeit, Energie, Begabung und Kraft tut. Die Absicht, für die jemand errettet wird, besteht darin, den Rest seines Lebens mit seinen Begabungen35 den Leib aufzubauen.
Aus Ihm wird der ganze Leib zusammengefügt und verbunden, durch jedes der Unterstützung dienende Gelenk, entsprechend der Wirksamkeit nach dem Maß jeden einzelnen Teils und so wirkt er das Wachstum des Leibes zu seiner Selbstaufbauung in Liebe. Dies nun sage und bezeuge ich im Herrn, dass ihr nicht mehr wandeln sollt, wie auch die Nationen wandeln, in Nichtigkeit ihres Sinnes. (Epheser 4,16-17)
Paulus und die anderen Apostel haben sich den Leib von Messias nicht als eine mystische Vereinigung von isolierten Gläubigen vorgestellt, die die ganze Woche ihr unabhängiges Leben leben („wandeln wie die Nationen wandeln“), und sich dann für 1-2 Stunden sonntags treffen. Es muss ein ganztägiges und sichtbares Zeugnis von Jüngern sein, die in Einigkeit36 zusammenleben und einander genauso lieben, wie der Meister die ersten Jünger geliebt hat,37 - 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche - einander mit ihren Begabungen und Fähigkeiten zu dienen. Solche Menschen brauchen sich keine Sorgen darüber zu machen, was sie wohl essen oder was sie wohl anziehen werden,38 aber sie können zuerst nach Seinem Königreich und Seiner Gerechtigkeit trachten, weil sie wissen, dass alle ihre Nöte (durch die effektive Mitarbeit von jedem Glied im Leib zum Aufbau aller) gedeckt werden. Das ist das Wunder der aufopfernden Liebe.39
Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten. (Johannes 14,15)

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt, wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden. (Johannes 14,15)

Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet. Hieran erkennen wir, dass wir in Ihm sind.
(1. Johannes 2,4-5)
Es ist unmöglich, als einzelner Mensch Seinen Geboten zu gehorchen. Dazu bedarf es einer Gemeinschaft. Dort wird die Liebe Gottes perfekt gemacht. Dort können wir einander wahrlich lieben. Dort hat Gott Seinen Segen, das ewige Leben, befohlen.40

Erstaunliche Gnade

Das Erstaunliche an Gnade ist, dass sie den Willen Gottes hier auf der Erde durch willige Menschen zustande bringt. Diese Menschen empfangen nach Hören des Wortes Gottes den Glauben, der sie veranlasst, Seinen Geboten zu gehorchen.41 Zusammen werden sie die Frucht des Königreiches hervorbringen.42 Ihr Leben beweist, dass der Vater den Sohn gesandt hat,43 weil sie - genau wie Er - in dieser Welt sind.44

Fußnoten:
1 Die meisten „Frohen Botschaften“, die heutzutage gepredigt werden, machen merkwürdigerweise kaum Gebrauch von den vier biblischen Evangelien. Stattdessen wenden sie vieles aus den Paulinischen Briefen falsch an. Aus diesem Grund haben nur sehr wenige Menschen die eigentliche Gute Nachricht hören und sie befolgen können.
2 Johannes 7,17-18
3 Lukas 5,1-10
4 Lukas 19,2-10
5 Apostelgeschichte 8,27-39
6 Markus 10,17-30
7 Römer 10,17
8 Römer 10,14-15; Matthäus 10,40; Johannes 13,20
9 Johannes 7,18; 2. Korinther 4,2; 1. Johannes 2,4; 2. Korinther 11,13-15
10 Johannes 7,17
11 Matthäus 13,9,15; Lukas 14,26-35
12 Matthäus 10,40; Johannes 13,20
13 Hebräer 2,15; Lukas 9,24; Johannes 12,25; Offenbarung 21,7-8
14 Apostelgeschichte 2,40
15 Apostelgeschichte 2,41
16 Apostelgeschichte 2,38; Römer 6,2-5
17 Apostelgeschichte 2,36
18 Apostelgeschichte 2,40
19 Markus 10,28; Lukas 5,1-11; 14,33
20 Matthäus 26,8,14-16
21 Apostelgeschichte 4,32-35; 5,20
22 Antreiben bedeutet, eine Person zu einer Handlung
zu drängen oder anzuspornen
23 Johannes 8,30-44 ist ein weiteres klares Beispiel vergeblichen Glaubens.
24 Apostelgeschichte 5,32; Hebräer 5,9
25 Matthäus 13,3-9; Johannes 15,8; 13,34-35; 1. Johannes 3,14-18
26 Jesaja 64,6
27 auch wenn die bisher geleisteten Werke für die meisten Menschen gut aussehen, wie in Titus 3,5
28 Matthäus 13,44-46
29 Johannes 12,25
30 Markus 10,28-30; Lukas 14,33
31 Das von Paulus verwendete griechische Wort bedeutet wertlos und verabscheulich (wie der Kot von Tieren).
32 Römer 6,4-7
33 Titus 3:5
34 Philipper 3,12
35 Das ist eine „Berufung“ oder ein Dienst im Leib von Messias, Epheser 4,1
36 Johannes 17,20-23
37 Johannes 13,34-35; 15,12-14
38 Matthäus 6,31-33
39 2. Korinther 5,14-15
40 Psalm 133,1-3
41 Johannes 14,15,21; Offenbarung 22,14
42 Matthäus 21,43
43 Johannes 17,23
44 1. Johannes 4,17


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